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Hydraulische Spannelemente zum Spannen von Werkstücken

Hydraulikzylinder für lineare Bewegungen aller Art

Spann- und Industrieaggregate | Hydraulikdruckerzeuger

Montage- und Handhabungstechnik

Linear- und Antriebstechnik

Systemlösungen für die Fertigungstechnik

Unternehmen




Hydraulische Spannelemente zum Spannen von Werkstücken


Presse-Information S005/2010
Robuste Schwenkmechanik
ROEMHELD führt bewährte Schwenkspannerbaureihe mit zahlreichen Verbesserungen fort

Höchste Flexibilität bietet die bewährte Schwenkspanner-Baureihe mit robuster Schwenkmechanik, die ROEMHELD jetzt mit nochmals verbesserten Produkteigenschaften weiterführt. So wurden verschiedene Konstruktions-änderungen durchgeführt, die zu einer signifikanten Leistungsverbesserung gegenüber den bisherigen Modellen führen.

Die vom Markt sehr gerne eingesetzte Variante mit oben liegendem Flansch ist in vier Baugrößen lieferbar und ermöglicht hohe Spannkräfte bereits bei relativ niedrigen Öldrücken. Auch eine Verwendung unter schwierigen Einsatzbedingungen ist problemlos möglich: Durch die robuste Schwenkmechanik ohne Überlastsicherung bleibt die Winkelstellung des Spanneisens selbst nach einer leichten Kollision beim Be- und Entladen des Werkstücks erhalten. Sogar eine Kollision beim Spannvorgang ist unkritisch!

Fünf verschiedene Positionskontrollmöglichkeiten


Sehr vorteilhaft für den universellen Einsatz sind die fünf verschiedenen Möglichkeiten der Positionskontrolle, die derzeit kein Wettbewerber im Markt bieten kann. Die komplette Ansteuerung erfolgt über die integrierten Pneumatikanschlüsse im Flansch oder - je nach Anforderung - durch zusätzliche Positionskontroll-möglichkeiten, die als Zubehör erhältlich sind. Diese Flexibilität macht die doppelt wirkenden Schwenkspanner gerade im Einsatz bei Spannvorrichtungen mit Werkstückwechsel durch Handlingsysteme, bei Transferstraßen, vollautomatischen Fertigungssystemen oder Sonderbearbeitungsmaschinen besonders sinnvoll. Dies gilt auch für ganze Prüf- oder Testsysteme für Motoren, Getriebe oder Achsen.

Hohe Prozess-Sicherheit durch robuste Bauweise


Bei großen Volumenströmen wird die Schwenkgeschwindigkeit durch eingebaute Drosselstellen bei dem neuen Schwenkspanner begrenzt. Durch die robuste Konstruktion und einer Verstärkung des Materials ist jetzt auch ein Betriebsdruck von maximal 350 bar möglich. Neben dem serienmäßigen FKM-Abstreifer an der Kolbenstange, der eine hohe chemische Beständigkeit gegen aggressive Schneidemulsionen hat, kann der Schwenkspanner zusätzlich mit einem Metallabstreifer ausgestattet werden. Dieser schützt den FKM-Abstreifer vor mechanischer Beschädigung insbesondere bei Zerspanungsprozessen.

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Presse-Information S004/2010
Klein und fein
Hydraulische Einschraub-Abstützelemente von ROEMHELD mit minimalen Abmessungen

Für vielfältigste Fertigungsprozesse bedeutet heute optimales Positionieren und Spannen die Voraussetzung für qualitativ hochwertige Endprodukte. Gerade bei geringem Platzangebot bieten die Einschraub-Abstützelemente, die der Marktführer für hydraulische Spannsysteme ROEMHELD jetzt neu im Markt einführt, einen hervorragenden Schutz vor Vibration und Durchbiegung während der Werkstückbearbeitung.

Die einfach wirkenden Abstützelemente (M26 x 1,5), die für einen maximalen Betriebsdruck von bis zu 350 bar ausgelegt sind, haben in ihrem Gehäuse eine dünnwandige Klemmbuchse integriert, die bei Druckbeaufschlagung einen beweglichen Abstützbolzen ringförmig festklemmt. Der minimale Abstand der Abstützpunkte beträgt 30mm. Die Innenteile sind korrosionsgeschützt und die gehärtete Druckschraube ist extra abgedichtet. Für eine hohe Prozess-Sicherheit sorgen die serienmäßige Metallabstreifkante und der FKM-Abstreifer.

Drei Funktionsarten


Für das Anlegen des Abstützbolzens bieten die ROEMHELD Abstützelemente drei unterschiedliche Vorgehensweisen. Sowohl durch Federdruck, Luftdruck oder Öldruck kombiniert mit Federkraft können die Abstützelemente eingesetzt werden. Bei der Nutzung der Federkraft wird der Stützbolzen durch Federkraft in der ausgefahrenen Stellung gehalten. Beim Einlegen des Werkstücks in die Vorrichtung wird der Stützbolzen zurückgedrückt und liegt dann mit Federkraft an der abzustützenden Stelle an. Wenn das Werkstück gespannt ist, wird durch den ansteigenden Hydraulikdruck der Stützbolzen verklemmt und kann dann Kräfte in Achsrichtung aufnehmen.

Bei pneumatischer Druckbeaufschlagung fährt der Stützbolzen gegen das bereits gespannte Werkstück. Die Anlagekraft ist mit einem pneumatischen Druckregelventil einstellbar. Und bei hydraulischer Druckbeaufschlagung fährt ein kleiner Bolzen aus und legt den Stützbolzen mit Federkraft an das bereits gespannte Werkzeug. Durch den weiter steigenden Hydraulikdruck wird der Stützbolzen dann verklemmt. Die Abstützelemente dürfen nur mit der abgedichteten Druckschraube betrieben werden.
Sonderausführungen sind jedoch in Zusammenarbeit mit den ROEMHELD Fachleuten jederzeit möglich.

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Presse-Information S003/2010
Minimaler Platzbedarf
ROEMHELD Kompaktspanner öffnet Spannhebel um 90 Grad

Einfach genial – das patentierte System des Kompaktspanners vom ROEMHELD ermöglicht, dass die Beladung der Vorrichtung mit dem Werkstück unabhängig von der Hebellänge erfolgen kann. Als Spannfläche genügt eine Tasche im Werkstück, die nur wenig breiter als der Spannhebel ist.

Üblicherweise sind Kompaktspanner für den Einsatz in hydraulischen Spann-systemen vorgesehen, bei denen die Ölzuführung über gebohrte Kanäle im Vorrichtungskörper erfolgt. Mit dem patentierten System von ROEMHELD hat der Kompaktspanner nur einen minimalen Platzbedarf und ist daher insbesondere für Spannvorrichtungen geeignet, die nur wenig Raum zum Einbau von hydraulischen Spannelementen zulassen.

Unbehinderte Be- und Entladung der Spannvorrichtung
Der hydraulische, doppelt wirkende Kompaktspanner, der mit einem maximalen Betriebsdruck von 250 bar arbeiten kann, ist der einzige Hebelspanner am Markt, der den Hebel um 90 Grad öffnet. In der Entspannstellung ist der Spannhebel so weit hoch geschwenkt, dass eine einfache Werkstückentnahme möglich ist. Damit ist das Ziel der unbehinderten Be- und Entladung der Spannvorrichtung erreicht.
Durch einen definierten Senkrecht-Hub ist zudem eine querkraftfreie Werk-stückspannung möglich, die die Prozess-Sicherheit bei der Bearbeitung der eingespannten Werkstücke signifikant verbessert. Das gilt insbesondere für Prüf- und Testsysteme für Motoren und Getriebe oder dem Einsatz in Montagelinien.

Zwei verschiedene Spannhebel sind serienmäßig vorgesehen. Lange Spannhebel sind an das Werkstück entsprechend anpassbar. Die Ausführung mit Deckel wird in offene Bohrungen eingesteckt und ermöglicht damit die kleinstmögliche Bauhöhe. Ohne Deckel wird eine geschlossene Sacklochbohrung benötigt. Die jeweilige pneumatische Spannkontrolle der Spannstellung ist bereits serienmäßig - ebenso die Metallabstreifkante für die Kolbenstange.

Vier verschiedene Größen von 2,5 kN bis 10,5 kN sind lieferbar. Die jeweilige Einbaulage der Kompaktspanner ist dabei beliebig. Sollten Sonderausführungen nötig sein, stehen das umfangreiche Prozess-Know-how sowie die langjährige Erfahrung der ROEMHELD-Spezialisten den Anwendern jederzeit zur Verfügung, um für die jeweilige individuelle Situation die ideale Kombination aus den verschiedenen Varianten zusammenzustellen.

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Presse-Information S002/2010
Für komplizierte Geometrien
Start für ROEMHELD Schwenkspanner ohne Schwenkhub

Eigentlich ist das Prinzip einfach: Der hydraulische Schwenkspanner ohne Schwenkhub ist ein doppelt wirkender Zugzylinder, bei dem ein Teil des Kolbenhubs zur Drehung der Kolbenstrange ohne Axialhub genutzt wird. So kann das Spanneisen leicht in Taschen oder Vertiefungen ansetzen, die nur geringfügig höher als das Spanneisen selbst sind.

Was in der Theorie einfach klingt, haben die ROEMHELD Fachleute mit ihrem hohen Erfahrungspotential jetzt auch technisch perfekt in die Praxis umgesetzt. Wo bisher die Spannpunkte zum Be- und Entladen der Vorrichtung frei sein müssen, können jetzt auch Taschen oder Vertiefungen genutzt werden. Die Kolbenstange wird zusammen mit dem Spanneisen ohne Axialhub in die gewünschte Richtung gedreht und nach dem Einschwenken über die Spannstelle erfolgt der lineare Spannhub. Damit das Prinzip möglich wird, sind ein gegenüber herkömmlichen Schwenkspannern höherer Produktionsaufwand und mehr Innenteile erforderlich, die perfekt aufeinander abgestimmt sein müssen.

Ideal für komplex konstruierte Werkstücke
Gerade für komplex gestaltete Guss- oder Alugussteile mit komplizierten Verrippungen ist es ideal, auf einen Schwenkhub verzichten zu können. Neben der hohen Prozesssicherheit kommt eine weitere Zeitersparnis durch den in eine Tasche einschwenkbaren Spannhebel hinzu. Die Forderung nach zeitgemäßem schnellen Be- und Entladen der zu bearbeitenden Werkstücke wird so erfüllt.
Der Schwenkspanner mit seiner kompakten Flanschbauform und seinem maximalen Betriebsdruck von 350 bar ist wahlweise mit rechts oder links schwenkender Ausführung erhältlich, wobei der Schwenkwinkel-Standard bei 90° liegt. Aber auch Sonderschwenkwinkel zwischen 20° und 70° sind auf Anfrage möglich.

Ebenso wie der Metallabstreifer als Option gewählt werden kann, der den serienmäßigen FKM-Abstreifer vor mechanischer Beschädigung schützt. Optional ist ebenfalls eine elektrische oder pneumatische Positionskontrolle möglich. Die verstärkte Schwenkmechanik ohne Überlastsicherung übersteht während des Schwenkvorgangs auch eine Kollision des Spanneisens mit dem Werkstück bis zu einem Druck von 100 bar.

Gebündelt mit der hochpräzisen Fertigung und einer am Kunden orientierten Denkweise hat ROEMHELD hier eine zielgerichtete Lösung für Spannaufgaben gesucht und anwendungsorientiert umgesetzt.

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Presse-Information S001/2010
Brabant Components nutzt ROEMHELD-Know-How
„ROEMHELD brachte die Lösung auf den Punkt“
Erstmaliger Einsatz von positionsflexiblen Spannpratzen in der Fertigung von verformungsempfindlichen Gussteilen


Für das niederländische Unternehmen Brabant Components ergab sich bereits 2008 eine zweischneidige Situation. Als Spezialist im Gießen von anspruchsvollen Teilen aus unterschiedlichen Magnesium- sowie Aluminiumlegierungen wuchsen mit jedem erfolgreichen Projekt zugleich die Anforderungen der Kunden – Zeitdruck, Teilevielfalt bei gestiegenen Qualitätsansprüchen, zum Beispiel für Kunden aus der Automobilindustrie. Auf den Punkt gebracht; das Risiko im Fertigungsprozess stieg, dass das Werkstück in der Bearbeitung, unter diesen Bedingungen, verformt wird oder gar reißt. „Eine qualitativ hochwertige Ölwanne muss heute nicht nur absolut dicht sein. Es ist ein komplexes Werkstück, welches auch Nebenfunktionen am Motor übernimmt und verschiedenen Anbaukomponenten dient“, beschreibt Produktionsleiter W.A. van de Ven, die Ausgangslage. Wer in dieser Situation exakt nach seinen Kundenwünschen liefern und zeitlich nicht in Rückstand geraten möchte, kann sich Ausfälle in seiner Fertigung nicht leisten.

Minimale Verschiebekräfte für optimale Ergebnisse
Die ausgezeichneten Qualitäten von ROEMHELD in der hydraulischen Spanntechnik waren den Niederländern bestens bekannt. Beide Unternehmen kooperierten bereits erfolgreich bei einem früheren Projekt. Nach einer gemeinsamen Analyse der Probleme, legten die Entwickler von ROEMHELD ihre Lösung auf den Tisch. Die neue positionsflexible Spannpratze mit getrenntem Klemmanschluss. Das doppelt wirkende Spannelement kann die Ölwannen genau so stützen und spannen, dass ein optimales Ergebnis bei maximierter Produktionsgeschwindigkeit gewährleistet ist. „Es musste zudem sichergestellt werden, dass die zur Weiterverarbeitung nötige Rauheit an den Werkstückrändern erhalten bleibt. Gerade mit ihrem neuen Spannelement brachte ROEMHELD die Lösung hier auf den Punkt.“ lobt Herr van de Ven die zielgerichtete Zusammenarbeit. Ein weiterer Vorteil, den die neue Spannpratze mit sich bringt, ist die schwingungsdämpfende Eigenschaft und gleichzeitige Haltekraft von 10kN bei 250 bar Betriebsdruck. Soviel zu den Vorraussetzungen.

Spannende Anwendung, präzise Umsetzung
Die notwendigen Anpassungen, um die Spannelemente in den Prozess bei Brabant Components zu integrieren vielen leicht. Die Konstrukteure wählten die Ausführung mit seitlicher Schlauchführung für die Hydraulikversorgung aus. Diese Hochdruckschläuche führen direkt vom U-förmigen Anschlussgehäuse zur Spanneinheit, wo zusätzlich der Einsatz von Sperrluft vorgesehen ist, mit dem effektiv das Eindringen von Kühlflüssigkeiten verhindert werden kann. „Wir konnten bei der Lösung dieser komplexen Spannaufgabe auf das hohe Erfahrungspotential unserer Fachleute zurückgreifen. So wurde der Werkstückauflagepunkt, der in vier Positionen verstellbar ist, perfekt auf das zu spannende Werkstück abgestimmt, so dass der doppelt wirkende Hydraulikzylinder den Spannhebel optimal in Position bringen kann,“hebt Harald Rausch, Vertriebsleiter bei ROEMHELD, die Bedeutung des in vielen Jahren gesammelten Know-hows hervor. Einmal richtig ausgerichtet, wird die Ölwanne „zangenartig“ fest gespannt, kann aber im Pendelbereich Bearbeitungskräfte absorbieren, damit sich keine unabsichtlichen Deformierungen am Werkstück bilden. Ein zweiter Spannkreis verklemmt die Spannpratze, damit so Kräfte aus allen Richtungen aufgenommen werden können. Anstatt eines zusätzlichen Spannkreises wäre auch ein Zuschaltventil für diese Aufgabe geeignet.

Das Grundprinzip heißt Flexibilität
Dieses Werkstück-Spannsystem für Ölwannen schien zunächst eine diffizile Sonderlösung notwendig zu machen. Mit entscheidenden Folgen für die Langzeit-Präzision und entsprechend auch der Amortisation. Automobilzulieferer kalkulieren diese Faktoren bei der Entwicklung neuer Bearbeitungsverfahren selbstverständlich mit ein. Mit dem „Schwimmspanner“ aus dem ROEMHELD Baukasten ist explizit an die negativen Folgen eines zu starren Spannens gedacht und vom ersten Schritt der Entwicklung an, ist eine Vielzahl von späteren Anwendungsmöglichkeiten ausgearbeitet worden. Das spiegelt sich auch im durchdachten Zubehörangebot und den flexiblen Ausführungsmöglichkeiten des Spannsystems wieder. Für eine noch höhere Präzision, Langlebigkeit und Wiederholgenauigkeit besitzen die Verbindungsschläuche ferner einen Späneschutz sowie die einfache Reinigungsmöglichkeit, welche die negativen Auswirkungen selbst von stark abrasivem Späneanfall reduziert. Und regelmäßiges Abschmieren vermindert die Verschiebekräfte auf das Werkstück beim Spannen.

Zeitgemäß: schnelles Be- und Entladen
Insgesamt kommen bei der jetzigen Vorrichtungslösung zwei der neuen ROEMHELD Spannpratzen mit induktivem Näherungsschalter zum Einsatz. Sie stellen in einem sensiblen Fertigungsprozess sicher, dass konstant Ergebnisse abgeliefert werden können, die hundertprozentig den Vorgaben entsprechen. Ein Potential, das derzeit auf dem Markt nur sehr schwer zu finden ist. Neben der Prozesssicherheit kommt eine weitere Zeitersparnis durch den in eine Tasche einschwenkbaren Spannhebel, hinzu. Ein schnelles Be- und Entladen ist damit möglich. Es sind diese guten Ideen, die den Spanntechnik Spezialisten aus Laubach international an die Spitze geführt haben. Gebündelt mit der hochpräzisen Fertigung und einer am Kunden orientierten Denkweise, werden zielgerichtete Lösungen für Spannaufgaben gesucht und anwendungsorientiert umgesetzt.

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Presse-Information S005/2009
Höhere Wirtschaftlichkeit durch größere Prozess-Sicherheit:
ROEMHELD baut Produktgruppe mit Einschraub-Abstützelementen weiter aus


Selbst in einem schwierigen Marktumfeld verlangen Kunden nach Innovationen und Lösungen für drängende Probleme. Ein Unternehmen wie ROEMHELD, das aus Tradition und Erfahrungen diese Situationen in jeder Hinsicht kennt, setzt deshalb kontinuierlich auf die Weiterentwicklungen seiner Produktlinien. Mit der Vorstellung seiner verbesserten hydraulischen Abstützelemente zum Stabilisieren von Werkstücken, meistert der Spezialist in der Spanntechnik nun wichtige Meilensteine.

Wie bereits die kleinere Variante, verfügt auch das jetzt vorgestellte Einschraub-Abstützelement B 1.9501 über die neue metallische Abstreifkante und kann damit flexibler eingesetzt werden. Dazu ermöglicht die neue Konstruktion das Anlegen von Sperrluft über einen Belüftungsanschluss, um das Eindringen von Schmutzpartikeln und Kühlflüssigkeiten zusätzlich zu minimieren und somit eine maximale Dichtwirksamkeit zu erzielen. Die Belüftung geschieht wahlweise über gebohrte Kanäle, eine Schlauchleitung oder eine Sacklochbohrung. Abstützbolzen und Innenteile sind korrosionsgeschützt. Die 3 Baugrößen bieten Durchmesser der Abstützbolzen von 20, 32 und 50 mm. Der entsprechende Hub liegt bei 12, 16 und 20 mm.

Die Abstützelemente lassen sich dank der Einschraubausführung Platz sparend montieren. Ein Erfordernis, das gerade bei Anwendung im Bereich der Automobilzulieferer wichtig ist und zusammen mit der nochmals gesteigerten Zuverlässigkeit, zwei Erfolgskriterien für eine bessere Wirtschaftlichkeit sind.

Innenteile korrosionsgeschützt
Das neue Einschraub-Abstützelement bietet drei mögliche Funktionsarten: Federkraft, Luftdruck sowie Öldruck mit Federkraft und ist ausgelegt für eine Belastungskraft bis 100 kN. Mit der Fertigung der Innenteile aus beispielsweise rostfreiem Edelstahl erreichen die ROEMHELD-Spezialisten ein Alleinstellungsmerkmal, das signifikant die Prozesssicherheit erhöht und damit auch hilft, die Kosten im Griff zu behalten. Einschränkungen in der Handhabe bestehen lediglich bei der Aufnahme von Querkräften. Auch muss sichergestellt sein, dass keine Flüssigkeiten im Eingangsbereich der Belüftung angesaugt werden. Ansonsten sind Anpassungen grundsätzlich möglich und immer am Kundennutzen orientiert.

Kostenseite: Lohnt sich der enorme Aufwand?
Gegen den einseitigen Blick auf die Kosten spricht die hohe Inanspruchnahme der Produkte in vielen Gebieten der Spanntechnik, welche den Einsatz von hochwertigen Materialien zwingend erfordert. Edelstahl ist hier die erste Wahl, um wirksam Schäden durch Korrosion bei der Nassbearbeitung vorzubauen. ROEMHELD begründet daher seine Strategie bei der neuen Generation von hydraulischen Abstützelementen mit dem besseren Return on Investment für den Kunden. Denn Dank der höheren Lebensdauer und größeren Prozess-Sicherheit machen sich die Anschaffungskosten schnell bezahlt.

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Presse-Information S004/2009
ROEMHELD mit neuer Generation von Einschraub-Abstützelementen
Metallabstreifkante und rostfreie Innenteile für höhere Prozess-Sicherheit


Verschleiß, vor allem verursacht durch eindringende Späne oder den Gebrauch von aggressiven Kühlmitteln, oft in Verbindung mit hohen Drücken, stellen heute zentrale Herausforderungen für dauerbelastete Abstützelemente dar. Ein einfacher Dichtring kann auf Dauer die Innenteile nicht effektiv vor Beschädigungen schützen. Dazu setzt Korrosion den beweglichen Innenteilen zu sehr zu.

Mit der von den ROEMHELD Fachleuten aus dem hessischen Laubach entwickelten und jetzt vorgestellten neuen Generation von Einschraub-Abstützelementen werden genau diese Probleme gelöst.
Mit einer Metallabstreifkante und dem Einsatz von Edelstahl bei den Innenteilen halten die neuen Abstützelemente selbst starken Belastungen stand, sind gegen eindringende Flüssigkeiten gut abgedichtet und erweisen sich als äußerst korrosionsbeständig. Eine vom Markt verlangte Lösung, die die Anwender überzeugen wird.

Optionale Drosselscheibe zur Anpassung des maximalen Volumenstromes
Die kleinste Ausführung der neuen Abstützelemente ist in zwei Baugrößen lieferbar, deren Belastungskraft bei 6,5 bzw. 9,5 kN liegt. Der Hub liegt bei 8 bzw. 15mm. Die bewährte Einschraubausführung spart Platz und verhindert das Auftreten von Vibrationen oder Durchbiegen von Werkstücken. Durch die jetzt optional erhältliche Drosselscheibe wird für eine Anpassung des zugeführten Ölvolumenstromes gesorgt. Damit ist eine flexible Steuerung und Begrenzung von Hydraulikflüssigkeiten möglich. Eine signifikante Verbesserung der Prozess-Sicherheit ist das Ergebnis.

Anpassungsfähig und kombinierbar
Das einfach wirkende Abstützelement, dessen Anlegekraft durch eine Feder minimiert wird oder sich pneumatisch regeln lässt, kann problemlos mit anderen Spannelementen kombiniert werden. Dabei ist darauf zu achten, dass die Abstützelemente grundsätzlich nicht zur Aufnahme von Querkräften geeignet sind und dass die zu erwartenden Belastungen innerhalb des Einsatzspektrums bleiben. Zum Beispiel in Verbindung mit einem Schwenkspanner müssen die Spann- und Belastungskräfte so berechnet sein, das noch ausreichende Reserven für die Aufnahme von Bearbeitungskräften bleiben. Der maximale Betriebsdruck liegt bei 500 bar, was den Einsatzbereich für eine Vielzahl an Applikationen im Vorrichtungsbau und der Spanntechnik ermöglicht.

Sollte eine spezielle Ausführung gewünscht werden, kann gemeinsam mit den ROEMHELD Fachleuten nach einer individuellen Lösung gesucht werden. Das große Know-how und die langjährige Erfahrung von ROEMHELD bieten eine sichere Basis für kundenspezifische Problemlösungen – auch unter Kostengesichtspunkten.

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Presse-Information S003/2009
Bewährte Baureihe von Zentrier- und Spannelementen
von 25 bis 250 mm Durchmesser


Als ideales Werkzeug für die Bearbeitung von Guss, Grauguss oder Alu-Druckguss-Werkstücken eignen sich die neuen Zentrier- und Spannelemente ebenso wie beispielsweise für den Einsatz im Bereich Bauteilebearbeitung in der Prüflinie. Die Werkstücke können von allen Seiten bearbeitet werden, die mit dem neuen Spannern mit Zentrierfunktion von ROEMHELD hydraulisch gespannt werden.
Damit bildet die vom Marktführer für hydraulische Spannsysteme jetzt neu vorgestellte Baureihe eine optimale Kombination aus einem doppelt wirkenden Zugzylinder mit einer Segmentspannbuchse, die von einem Zugbolzen über einen feststehenden Konus gezogen wird.

Werkstücke, die gegossene oder bearbeitete Bohrungen, Aussparungen oder Durchbrüche aufweisen, lassen sich mit den Zentrier- und Spannelementen frei aufnehmen und für die Bearbeitung zentrisch spannen oder positionieren. Durch diese Kombination von 2- und 3-Punktelementen eignet sich der Bohrungsspanner zum Zentrieren und Spannen von Werkstücken mit glatten bearbeiteten Bohrungen von 25 bis 250 mm Durchmesser und einer dazu rechtwinkligen Auflagefläche für vielfältigste Anwendungen.

Die kompakte Bauform, die hohe Spannkraft mit einer hohen Spannwiederholgenauigkeit, eine gehärtete Auflagefläche sowie weitere Vorteile komplettieren die 2- und 3-Punkt-Zentrier- und Spannelemente zu einem hervorragenden Werkzeug. Der maximale Betriebsdruck liegt bei 250 bar.
Die genaue Anpassung an die jeweilige Aufgabe erfolgt durch die Auswahl verschiedener Baugrößen und den entsprechend angepassten Druckschrauben.

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Presse-Information S002/2009
Neuer Schwenkspanner mit induktiver Positionskontrolle von ROEMHELD
Elektrische Abfrage der Spanneisenstellung möglich


Mit einem maximalen Betriebsdruck von 500 bar und einer verstärkten Schwenkmechanik ohne Überlastsicherung ist der neue ROEMHELD Schwenkspanner mit induktiver Positionskontrolle insbesondere für den Einsatz für Spannvorrichtungen mit automatisiertem Werkstückwechsel sowie vollautomatisierten Fertigungssystemen geeignet.
Die von den ROEMHELD Fachleuten weiter entwickelte bewährte Baureihe mit robuster Schwenkmechanik ermöglicht jetzt auch die elektrische Abfrage der Spanneisenstellung. Unter einer Kappe geschützt und auch gedichtet gegen unvorhergesehenen Kühlmitteleintrag sitzen die zwei induktiven Näherungsschalter in einer dafür vorgesehen Nut. Beide sind mit einer gemeinsamen Anschlusssteckdose verbunden. Ein Näherungsschalter meldet die Position ‚Entspannt’, der andere die Position ‚ Gespannt’. Durch konfektionierte und genormte Anschlüsse ist zusätzlich die Anbindung an eine Auswerteeinheit einfach zu realisieren, dabei kann die Bewegung des Spanneisens ständig abgefragt werden.

Weglassen der Überlastsicherung erhöht Prozess-Sicherheit
Um die Prozess-Sicherheit zu erhöhen, wurde bei der verstärkten Schwenkmechanik auf eine ausrastbare Überlastsicherung verzichtet. So übersteht die Schwenkmechanik beim Spannvorgang selbst eine ungeplante Kollision des Spanneisens mit einem Werkstück bis zu einem Druck von 100 bar. Darüber hinaus ist der Schwenkspanner durch integrierte Blenden unempfindlich gegen hohe Volumenströme.

Der doppelt wirkende neue Schwenkspanner mit induktiver Positionskontrolle ist in zwei Baugrößen lieferbar. Die Einbaulage ist beliebig. Und durch den Einsatz verschiedener Spanneisen, die als Zubehör erhältlich sind, kann für jede Anwendung die jeweils optimale effektive Spannkraft in Abhängigkeit des Betriebsdrucks erreicht werden.

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Presse-Information S001/2009
ROEMHELD präsentiert neue Schwenkspanner-Baureihe mit robuster Schwenkmechanik
Mehr Spannkraft und höhere Prozess-Sicherheit


Als klassisches Spannelement zum Spannen von Werkstücken präsentiert ROEMHELD jetzt seine Schwenkspanner-Baureihe mit robuster Schwenkmechanik. Beim ersten Modell der Baureihe, die mittelfristig durch weitere Ausführungen mit höherer Spannkraft ergänzt werden soll, wurden verschiedene Konstruktionsänderungen durchgeführt, die zu einer signifikanten Leistungsverbesserung gegenüber bisherigen Modellen führen.
Durch die Optimierung des Kolbenwerkstoffs mit hochfestem Material können bei der neuen Baureihe auch stärkere Spanneisen eingesetzt werden und damit die Leistungsfähigkeit der robusten Schwenkmechanik zielgerichteter genutzt werden. Dass erhöht nicht nur die Langlebigkeit des Produktes, sondern steigert vor allem die Prozess-Sicherheit. Selbst eine Kollision des Spanneisens mit dem Werkstück bei maximalem Betriebsdruck übersteht die robuste Schwenkmechanik.

75 Prozent mehr Spannkraft
Durch bis zu 75 Prozent mehr Spannkraft gegenüber dem vergleichbaren Vorgängermodell kann der neue Schwenkspanner gerade bei der Mehrseitenbearbeitung jetzt noch besser eingesetzt werden. Insbesondere bei Spannvorrichtungen mit Werkstückwechsel über Handlingsysteme spielt er seine Vorteile ebenso aus wie beim Einsatz in Transferstraßen, vollautomatischen Fertigungssystemen, Montagelinien oder bei Prüf- und Testsystemen beispielsweise bei Motoren, Getrieben oder Achsen.
Konstruktiv überarbeitet wurden auch die Standard-Spanneisen. Durch eine Verstärkung des Materials beträgt der maximale Betriebsdruck jetzt 350 bar. So können durch eine Erhöhung des Betriebsdrucks bei gleicher Spanneisenlänge höhere Spannkräfte erzielt werden. Oder aber bei gleicher Spannkraft längere Spanneisen eingesetzt werden.

Pneumatische Positionskontrolle und Metallabstreifer als Option Mit der optional erhältlichen pneumatischen Positionskontrolle kann der Schwenkspanner in der Stellung ‚Gespannt’ durch einen federbelasteten Abfragestößel kontrolliert werden. Zur Betätigung des Stößels muss lediglich am Spanneisen eine Schaltfahne angebracht sein.
Neben dem serienmäßigen FKM-Abstreifer, der eine hohe chemische Beständigkeit gegen aggressive Schneidemulsionen hat, kann der Schwenkspanner zusätzlich mit einem Metallabstreifer ausgestattet werden. Dieser schützt den FKM-Abstreifer vor mechanischer Beschädigung insbesondere bei schwerer Zerspanung.
Um die Verbesserungen schnell auch im Produktionsprozess einfließen zu lassen, sind Aufnahmebohrung und Maß unverändert gegenüber der vorigen Baureihe geblieben, so dass eine schnelle Austauschbarkeit gewährleistet ist. Nur die Länge hat sich durch die Verlängerung der Spanneisenaufnahme und der Kolbenstange etwas erhöht.

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Presse-Information R001/2008
Hydraulische Hochdruck-Spannelemente verbessern signifikant die Rohstoff- und Energieeffizienz des Herstellers - und auch der Anwender
Neue Wege im Hinblick auf den effizienten Einsatz von Energie und Rohstoffen


Die weltweite Klima- und Umweltschutzdebatte ist jetzt auch in der Industrie angekommen. Hohe Energie- und Rohstoffpreise erfordern insbesondere von der verarbeitenden Industrie neue Wege im Hinblick auf den effizienten Einsatz von Energie und Rohstoffen.
Gerade das mittelständische Unternehmen ROEMHELD aus dem hessischen Laubach nimmt hier eine Vorreiterrolle bei der praktischen Umsetzung umweltrelevanter Maßnahmen ein. Doch nicht nur die Kosteneffizienz, die seit jeher im Mittelpunkt der Anstrengungen liegt, sondern auch die Sorge um die Zukunft der sensiblen Umwelt lässt das Unternehmen bewusst über Möglichkeiten nachdenken, Produktionsprozesse und die Produkte hinsichtlich einer effizienteren Ausnutzung der Ressourcen zu optimieren.

Gesamtprozess im Auge behalten
Schon bei der Entwicklung neuer Produkte stehen der effiziente Einsatz von Rohstoffen und eine stetige Verbesserung der Ökobilanz im Fokus der Entwicklungsanstrengungen. Darüber hinaus auch der Gedanke, dass der Kunde beim Betrieb seiner Anlage zusätzliche Ressourcen einsparen kann. Und das auf Basis technisch weltweit führender Standards, die ROEMHELD vorgibt.
Das sich bisher auf den Austausch herkömmlicher Glühbirnen durch Energiesparlampen und weiterer einfacher Maßnahmen reduzierte Sparverhalten, wird jetzt Zug um Zug auch auf die einzelnen Prozesse der Herstellung und der späteren Anwendung beim Kunden ausgedehnt. Die Ingenieure und Fachleute beziehen die Cost of Ownership mit in Ihre Entwicklungsgedanken ein – und denken bis hin zum Ende eines Lebenszyklusses, der Entsorgung.

Kleine Schritte oder großer Sprung?
Sicherlich ist es wichtig, auch 5 oder 10 % bei der Versorgung der Produktionsstätten mit Wärme, Wasser, Kälte oder Licht zu sparen. Allein die Mehrfachnutzung von Wasser kann signifikante Einsparungen als Ergebnis bringen. Jeder kleine Schritt hilft, auch im Bewusstsein der Mitarbeiter, dem Ziel die Umwelt zu schonen, näher zu kommen. Aber die gewünschten Ergebnissprünge werden meist nur durch neue Konzeptionen und Ansätze erreicht.
Bei ROEMHELD bedeutete das, gegen den Trend technologisch anspruchsvolle Entwicklungen durchzusetzen. Geht insbesondere der asiatische Wettbewerb den Weg, mit niedrigeren Drücken Spannsysteme zu betreiben, hat ROEMHELD einen anderen konstruktiven, technisch schwierigeren Ansatz gewählt und erhöht den Spanndruck auf bis zu 500 bar. Die Effekte sind verblüffend: Die Spannelemente können bei höherer Spannkraft signifikant kleiner konstruiert werden und kleine Spannelemente sparen:
- Stahl bei der Produktion,
- Öl, weil die kleineren hydraulischen Spannelemente weniger Füllmenge haben müssen,
- Energie, weil durch kleinere Spannelemente der Arbeitsraum besser ausgenutzt werden kann, die Werkstückzugänglichkeit erhöht wird und daraus folgend mehr Arbeitsgänge in einer Aufspannung durchgeführt werden können, was letztlich die Produktionszyklen verkürzt und den Gesamt-Energieverbrauch senkt. - Betriebskosten, weil weniger Roh- und Hilfsstoffe während des Betriebs notwendig sind.
- Entsorgungskosten, weil am Ende des Lebenszyklusses weniger Materialien entsorgt werden müssen.

Und die Prozentsätze bei der Einsparung sind beachtlich: Die Hochdruck-Spannelemente haben ein um bis zu 80 Prozent geringes Bauvolumen als die Spannelemente, die bei niedrigeren Drücken arbeiten. Das bedeutet einen drastisch reduzierten Materialeinsatz und geringere Zerspanungsleistungen, die zur Fertigung der Spannelemente notwendig sind. Die Gesamtenergiebilanz von der Rohstoffgewinnung über Verhüttung bis zum Einsatz des fertigen Produkts fällt um bis zu 40 Prozent besser aus. Und der Kunde hat einen weiteren kaufentscheidenden Vorteil: Bei weitaus höherer Leistungsdichte werden die Hochdruck-Spannelemente zu einem geringeren Preis als vergleichbare Niederdruck-Spannelemente angeboten. Dies zahlt sich aus. Die Nachfrage nach den Hochdruck- Spannelementen ist erfreulich hoch.

Spannaggregate im Abschaltbetrieb sparen Energie
Dass die Spannsysteme mit Spannaggregaten mit sich abschaltenden Motoren ausgestattet werden können, unterstützt die Energieeffizienz zusätzlich, auch wenn hier zunächst klar die Kosteneinsparung und die längere Lebensdauer der Motoren im Fokus der Entwicklungsingenieure standen. Wenn aber das Kostensparen letztlich auch der Umwelt zugute kommt, wird dies gerne in Kauf genommen.

Sensibilisiertes Umweltbewusstsein soll in alle Unternehmensprozesse einfließen
Die Möglichkeit, auch über den Tellerrand der eigenen Abteilung hinaus zu schauen hilft, den Gesamtprozess im Auge zu behalten. Das motiviert den Einzelnen, sich für das Ganze einzusetzen. ROEMHELD hat erkannt, dass die Sorge der Mitarbeiter um die Entwicklung der Umwelt auch für die eigenen Produktionsprozesse Verbesserungen nach sich ziehen kann. Dieses positive Engagement wird das Unternehmen in Zukunft verstärkt fördern. Und dieses Engagement hat neben dem Ausbau der technologischen Führerschaft von ROEMHELD auch die Schonung der Energie- und Rohstoffressourcen beim Kunden zur Folge, was sich in direkten Einsparungen ausdrückt.

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Presse-Information S003/2007
ROEMHELD baut Filterangebot konsequent aus
Neuer Hochdruckfilter mit beidseitiger Filterung


Im Vorlauf von Ventilen und Druckübersetzern befinden sich häufig Späne und andere Schmutzpartikel. Um die Hydraulikelemente vor Verunreinigungen zu schützen, werden in der Regel Filterelemente mit Siebscheiben eingesetzt. Allerdings wird häufig sogar ganz auf eine notwendige Filterung verzichtet. Durch Verunreinigungen kommt es aber zu Fehlfunktionen von Ventilen, Zylindern und Druckübersetzer, darüber hinaus steigen auch Verschleiß und somit Kosten.
Als erster Anbieter bringt ROEMHELD jetzt zur EMO 2007 einen bidirektionalen Inlinefilter auf dem Markt, der signifikante Vorteile gegenüber den bisher weit verbreiteten Siebscheiben hat. So beispielsweise fallen deutliche geringere Betriebskosten durch schnelle Reinigungsprozesse an, weil der Filter einfach nur durchgespült und wieder eingesetzt wird. Zusätzlich werden die Funktionssicherheit der Anlagen und die Lebensdauer wesentlich erhöht.

Höhere Sicherheit gewährleistet schnellen Return-on-Investment
Der neuartige Filter ist darüber hinaus druckfest bei kompletter Verstopfung durch Schmutz bis 350 bar und ermöglicht einen geringeren Staudruck bei gegebenem Durchfluss als herkömmliche Filter. Durch die beidseitige Filterung – unabhängig von der Durchfluss-Richtung - spart man zusätzliche Kosten für sonst notwendige Verrohrungen. Der mit einem Edelstahl-Filtereinsatz ausgerüstete Filter hat eine Filterleistung von 10 µm und kann auch als Einsteckfilter geliefert werden.
Zur EMO 2007 präsentiert ROEMHELD zunächst 3 Versionen der neuen Edelstahl-Filtergeneration:
- Bidirektionale aufflanschbare Filter, bei der die Filterung unabhängig von der Durchflussrichtung gewährleistet ist,
- eine einsteckbare Ausführung für rohrleitungslose Anwendungen
- und eine Kompaktversion für den Einsatz bei beengten Platzverhältnissen.

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Presse-Information S002/2007
ROEMHELD-Innovation zur EMO 2007
Hydraulisches Zuschaltventil für die Serienfertigung


Wenn in Spannvorrichtungen unabhängige Folgeschaltungen realisiert werden müssen, dann bietet das neue patentierte Hydraulik-Ventil von ROEMHELD vielfältige neue Möglichkeiten. Das Zuschaltsystem, das auf der EMO 2007 präsentiert wird, ermöglicht eine Realisierung druckunabhängiger Schaltfolgen, die frei von jeglichen Fehlschaltungen sind. Damit gehören unzuverlässige, nicht konstante Schaltfolgen aufgrund von unvorhergesehenen Druckschwankungen der Vergangenheit an.

Höhere Prozess-Sicherheit - weniger Kosten
Das aus einem Grundkörper mit einem integrierten Hydraulikkolben und einem mechanisch betätigtem Öffnungsventil bestehende Ventil bietet für die Einstellung der zeitlichen Schaltfolgen zwei Justiermöglichkeiten: eine Drosselschraube für die Grundeinstellungen sowie eine Verstellschraube für die Feinjustage. Bei konstanten hydraulischen Verhältnissen kann so eine hohe Reproduzierbarkeit der eingestellten Schaltfolge erzielt werden. Das bedeutet eine signifikante Erhöhung der Prozess-Sicherheit, eine Minimierung von Ausschuss und die Vermeidung von Werkzeug-Crashs. Darüber hinaus werden bereits bei Konstruktion und Installation Kosten eingespart, da weniger Steuerventile und Leitungen gebraucht werden. Durch die kompakte Bauweise wird hier auch die Montage direkt an der Spannvorrichtung erleichtert. Das spart zusätzlich Zeit und Geld. Eine Parallel- oder Reihenschaltung mehrerer Ventile ist möglich. Dabei sind die Ventile grundsätzlich für einen Systemdruck von 150 bar voreingestellt und müssen nur einmalig auf die hydraulischen Verhältnisse bezüglich Druck, Viskosität und Temperatur eingestellt werden.

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Presse-Information S001/2007
ROEMHELD-Innovation zur EMO 2007
Neues patentiertes Kupplungselement kommt ohne Kupplungshub aus


Im gesamten Maschinen- und Anlagenbau werden für die unterschiedlichsten Fertigungsprozesse Kupplungselemente für die Verbindung von hydraulischen Leitungen benötigt. Mit einer innovativen Lösung präsentiert ROEMHELD jetzt auf der EMO jetzt eine Weltneuheit: Andockelemente ohne Kuppelhub, die speziell zum drucklosen An- bzw. Abkuppeln von Hydraulikleitungen jeder Art entwickelt wurden. Die automatisch schließenden Kupplungen haben keine vorstehenden Elemente zur Abdichtung und schließen damit planseitig ab. Eine exakte Positionierung ist dabei nicht notwendig, da das System eine Positioniergenauigkeit von bis zu 2mm radial zulässt. Durch die Platz sparenden Außenabmessungen lassen sich die neuen Kupplungen hervorragend auch dort in Konstruktionen integrieren, wo beengte Platzverhältnisse einen normalen Kupplungswechsel erschweren.

Neue Freiheiten für die Konstruktion
Durch den konstruktionsbedingt nicht mehr benötigten Kuppelhub erhöhen sich die Einsatzmöglichkeiten signifikant. Darüber hinaus ergibt sich durch die glatten Flächen eine erheblich reduzierte Verschmutzungsgefahr. Und der Reinigungsprozess verläuft einfacher. Zusätzlich wird der Verschleiß der Dichtungsringe minimiert. Damit steht dem Markt jetzt erstmals ein funktionierendes Kupplungssystem mit einem maximalen Betriebsdruck von 200 bar zur Verfügung, das bisher gekannte Beschränkungen für die Konstruktion wegfallen lässt und damit neue Einsatzmöglichkeiten zulässt. Die Einschraubkupplungselemente ohne Kuppelhub sind in einer Ausführung mit reduzierter Federkraft und einer Version mit Standardfeder erhältlich.

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Presse-Information S005/2006
Minis mit maximaler Spannkraft
METAV 2006: Weltweit kleinste Schwenk- und Hebelspanner von ROEMHELD


Auch im Bereich der hydraulischen Schwenk- und Hebelspanner, die zum Spannen von Werkstücken eingesetzt werden, bei denen die Spannpunkte zum Be- und Entladen der Vorrichtung frei sein müssen, schreitet die Miniaturisierung stetig voran. Mit den weltweit kleinsten - serienmäßig hergestellten - hydraulischen Mini-Schwenk- und Hebelspanner setzt ROEMHELD, Marktführer für hydraulische Spannsysteme, jetzt neue Maßstäbe im Bereich Abmessungen. Trotz ihrer kompakten Abmessungen erfüllen die neuen Minis ebenso alle technischen Anforderungen wie ihre großen Brüder.

Vor allem auf Schwenkvorrichtungen bei mehrachsigen Bearbeitungszentren spielen die Mini-Schwenkspanner ihre Platzvorteile auf. So hat der Einschraub-Schwenkspanner einen Flanschdurchmesser von rund 26 mm einen Kolbenstangendurch-messer von nur 6 mm und einen Spannhub von 8 mm. Trotz ihrer schmalen und vor allem sehr niedrigen Bauweise sind sie doppelt wirkend und garantieren damit eine ebenso hohe Prozess-Sicherheit wie die größeren Ausführungen. Gerade bei der Mehrseitenbearbeitung zahlt sich die Investition durch die Einsparung von mehreren Aufspannungsvorgängen schnell aus. Um die Einsatzmöglichkeiten zu erweitern, können die Schwenkspanner optional auch mit Spanneisen oder Spannpratze ausgestattet werden. Wahlweise sind die Minis links oder rechts schwenkend lieferbar.

Mit der Markteinführung der derzeit kleinsten hydraulischen Schwenkspanner am Markt unterstreicht ROEMHELD nicht nur seine führende Stellung im Bereich der hydraulischen Spannelemente nachdrücklich, sondern beeinflusst durch wegweisende Innovationen die Marktentwicklung entscheidend.

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Presse-Information S004/2006
Höchste Sicherheit auch bei Druckabfall
METAV 2006: ROEMHELD stellt neues hydraulisches Spann- und Stützelement mit runder Bauform vor


Selbst bei einem Druckabfall in der Hydraulik bleibt das zu bearbeitende Werkstück beim neuen, zum Einstecken geeigneten, runden Spann- und Stützelement, das ROEMHELD erstmals auf der METAV in Düsseldorf vom 20.06. bis 24.06.2006 präsentiert, weiter fest und sicher eingespannt. Durch die spezielle Konstruktion mit einem keilförmigen Querkolben wird vermieden, dass der Spannkolben – wie bei herkömmlichen Spannelementen – zurückgedrückt wird, wenn die Bearbeitungskraft größer als die hydraulische Spannkraft ist. Die Geometrie des bisher im Markt einzigartigen Spann- und Stützelements mit einem maximalen Betriebsdruck von 300 bar ist selbsthemmend ausgelegt. Das insbesondere für die Mehrseitenbearbeitung konstruierte Element eröffnet neben einer hohen Prozess-Sicherheit ein signifikantes Einsparpotential. Dort, wo bisher mehrere einzelne Aufspannungsvorgänge nacheinander durchgeführt werden mussten, kann heute eine einzelne Aufspannung ausreichend sein. Gerade bei beengten Einbauverhältnissen spielt die neue runde Bauform des Marktführers für hydraulische Spannsysteme ihre Stärke aus.

Nachspannen mit Hydraulik-Druck
Sollte das Werkstück während des Bearbeitungsvorgangs nachgeben oder das Druckstück gräbt sich aufgrund von Bearbeitungskräften oder Vibrationen tiefer in das Material ein, spannt das wartungsfreie, doppelt wirkende Spann- und Stützelement mit dem vorhandenen Hydraulik-Druck einfach nach. Gerade für automatisierte Anwendungen, wo hohe Prozess-Sicherheit gefordert wird, ist das ein entscheidendes Investitionsargument. Gegen die Spannkraft gerichtete Kräfte - wie beispielsweise Bearbeitungskräfte - werden ohne nennenswerte Nachgiebigkeit vom Keilkolben abgestützt.

Drei Ausführungen stehen derzeit dem Markt zur Verfügung. Dabei ermöglicht die Version mit der Einsteck-Bauform den direkten Einbau in Spannvorrichtungen, liegend oder stehend. Damit ergibt sich auch eine Platz sparende Anordnung, die bei kritischen Einbauverhältnissen von Vorteil sind. Darüber hinaus sind optional auch durchgehende Kolbenstangen mit induktiver oder pneumatischer Positionsabfrage sowie Einbaugehäuse und Zwischenplatten zum Höhenausgleich lieferbar. Neben der neuen runden Bauform existiert das doppelt wirkende Spann- und Stützelement bisher bereits in einer konventionellen Bauform, die ebenfalls alle Vorteile der innovativen Baureihe bietet.

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Presse-Information S003/2006
Mehr Spielraum für den Konstrukteur
Neuentwicklung von ROEMHELD: Vorrichtungsspanner für den automatisierten Betrieb


Das Entwicklungsziel war klar: Es sollte ein Vorrichtungsspanner für den automatisierten Betrieb konstruiert werden, der als Konstruktionselement überwiegend mehrfach sowie ab kleinen bis mittleren Losgrößen eingesetzt werden kann.
Auf der METAV 2006 präsentiert ROEMHELD das überzeugende Ergebnis: Ein automatisierbarer Vorrichtungsspanner, der sich als das Standardspannsystem für Vorrichtungen versteht. Durch die einfache Integration in eine Vorrichtung oder auf Platte montiert für den schnellen Wechsel wird der Spanner in drei Bauarten – Festbacke, Zentrisch oder Positionsflexibel – am Markt angeboten.
Durch die sehr schmale Konstruktion mit Backenbreiten zwischen 40 mm und 65 mm wird eine hohe Zugänglichkeit von allen Seiten aus garantiert. Die Backenführung ergibt zudem eine hohe Steifigkeit. Doppelt wirkend und mit hoher Spannkraft versehen, steht so ein ideales Spannsystem zur Verfügung, dass bisherige Sondervorrichtungen ein Stück weit standardisierbar machen. Wechselbare Spannbacken erhöhen zudem die Flexibilität beim Einsatz. Ein optimaler Späneschutz und Kühlmittelabfluss sorgen für entsprechend lange Standzeiten. Bei der Bauart ’Festbacke’ ist durch einen zusätzlichen Luftanschluss eine Werkstück-Anlagenkontrolle oder eine Abblasung der Backenauflage möglich.

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Presse-Information S002/2006
Spannen und zentrieren mit einem Element
ROEMHELD präsentiert neuen Bohrungsspanner mit Zentrierfunktion


Von allen Seiten aus können die Werkstücke bearbeitet werden, die mit dem neuen Bohrungsspanner mit Zentrierfunktion von ROEMHELD hydraulisch gespannt werden. Damit bildet der vom Marktführer für hydraulische Spannsysteme entwickelte Bohrungsspanner eine optimale Kombination aus einem doppelt wirkenden Zugzylinder mit einer Segmentspannbuchse, die von einem Zugbolzen über einen feststehenden Konus gezogen wird.
Durch diese Kombination eignet sich der Bohrungsspanner zum Zentrieren und Spannen von Werkstücken mit glatten bearbeiteten Bohrungen von 16 bis 46 mm Durchmesser mit einer dazu rechtwinkligen Auflagefläche.
Die Aufteilung des gesamten Spannbereichs in 5 Teilbereiche ermöglicht eine optimale Anpassung von Zugbolzen, Konus und Werkstückauflage. Der maximale Betriebsdruck, mit dem jeweils eine sehr hohe Niederzugkraft erzielt wird, reicht von 50 bis 350 bar. Die Ölzufuhr ist sowohl über Rohrgewinde als auch über gebohrte Kanäle möglich.
Die kompakte Bauform, die hohe Spannkraft mit einer Spannwiederholgenauigkeit von 0,005 mm, serienmäßige FKM-Dichtungen, eine gehärtete Auflagefläche sowie weitere Vorteile komplettieren den Bohrungsspanner und machen ihn für zahlreiche Spann-Anwendungen im Maschinenbau zu einem hervorragenden Werkzeug.

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Presse-Information S001/2006
Neu und vielfältig einsetzbar
Erste Baugröße der neuen Hebelspanner-Reihe


ROEMHELD, Marktführer für hydraulische Spannsysteme, präsentiert mit dem neuen Hebelspanner mit serienmäßigem Metallabstreifer das erste hydraulische Spannelement einer 4-teiligen Baureihe, die bereits in Kürze durch weitere Baugrößen ergänzt wird.
Der im günstigen Preissegment platzierte Hebelspanner mit der Baugröße 1 zeichnet sich durch seine zahlreiche Einbau- und Anschlussmöglichkeiten sowie einem maximalen Betriebsdruck von 250 bar aus. Die Be- und Entladung der Vorrichtung erfolgt bei zurückgeschwenktem Spannhebel, der an das Werkstück anpassbar und dessen Mechanismus leicht zu reinigen ist. Als Spannfläche genügt eine schmale Tasche oder Verrippung im zu spannenden Werkstück, die nur minimal breiter als der Spannhebel ist.

Querkraftfreie Spannung verhindert Werkstückdeformationen
Bei Druckbeaufschlagung fährt der Kolben nach oben und schwenkt den Spannhebel über die Schwingen nach vorn und gleichzeitig auf das Werkstück. Die Kolbenkraft wird um 180° umgelenkt und steht so nahezu verlustfrei als Spannkraft zur Verfügung. Die besondere Kinematik ermöglicht eine nahezu querkraftfreie Spannung von verzugsempfindlichen Werkstücken. So wird beispielsweise eine Werkstückdeformation bei sensiblen Aluminiumteilen verhindert.

Die hohe Variantenvielfalt sowie die kompakte Bauweise mit hoher Spannkraft bieten dem Konstrukteur zahlreiche Möglichkeiten, den ROEMHELD Hebelspanner in seine eigene Konstruktion mit einzubinden. Für eine weitergehende Automatisierung werden optional auch eine induktive oder pneumatische Abfrage der Entspannstellung und des Spannbereichs angeboten. Damit kann der neue Hebelspanner auch ideal in der Serienfertigung zum Beispiel bei der Aluminiumbearbeitung eingesetzt werden.

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Presse-Information S004/2005
Neu auf der EMO 2005 – Spannen mit der Pratze
ROEMHELD präsentiert erweiterte Familie von positionsflexiblen Spannern


Eine völlig neu konstruierte positionsflexible Spannpratze präsentiert ROEMHELD, Marktführer für hydraulische Spannsysteme, auf der EMO 2005 vom 14. bis 21. September in Hannover.
Mit der neuen Spannpratze wird die Familie der positionsflexiblen Spannsysteme von ROEMHELD konsequent vervollständigt. Die Systeme werden insbesondere in der Automobil- und Zulieferindustrie, bei Komponentenherstellern, im Maschinenbau und bei Lohnbearbeitern zum Stützen und Spannen von labilen Werkstückpartien eingesetzt. Sie passen sich der Position der Spannstelle an, ohne diese zu verformen und sorgen so für reproduzierbare Bearbeitungsprozesse.

Bei der positionsflexiblen Spannpratze steht die Kolbenkraft nahezu verlustfrei als Spannkraft zur Verfügung, da sie durch den Spannhebel um 180° umgelenkt wird. Die Kinematik des Spannhebels ist so ausgelegt, dass dieser beim Entspannen des Werkstücks hinter die Vorderkante des Elementes zurück schwenken kann und damit neue Werkstücke zur Bearbeitung ungehindert eingelegt werden können.

Weniger Nacharbeit = signifikante Produktivitätssteigerung
Insbesondere bei sehr labilen Werkstücken können bereits durch Anlegen von herkömmlichen Abstützbolzen Verformungen auftreten. Nach dem endgültigen Spannen treten dann am Werkstück nicht akzeptable Toleranzen auf. Mit dem Einsatz positionsflexibler Spannelemente wirken dann nur noch geringste Verschiebekräfte auf das Werkstück. Darüber hinaus ist der Werkstückauflagepunkt verstellbar und zusätzlich an 4 Positionen montierbar. Das bietet höchstmögliche Flexibilität sowohl bei der Anpassung an unterschiedlichste Werkstückgeometrien als auch bei der Aufnahme von Bearbeitungskräften. Dies wird zusätzlich unterstützt durch einen getrennten Anschluss für die Klemmfunktion. Damit kann sich während des Spannvorgangs das innere Gehäuse, das ’schwimmend’ konstruiert wurde, im Pendelbereich des Spannelements dem Werkstück anpassen, ohne direkt Kräfte auszuüben. Bearbeitungskräfte aus allen Richtungen können anschließend aufgenommen werden. Mit einem zusätzlichen Sperrluftanschluss wird der Eintritt von Spänen und Kühlflüssigkeit vermieden. Das erhöht Lebensdauer und Feinfühligkeit der Spannpratze.

Mit der Erweiterung seiner Familie von positionsflexiblen Spannelementen unterstreicht ROEMHELD seine führende Stellung im Bereich der hydraulischen Spannelemente nachdrücklich mit einer innovativen Neuheit: der positionsflexiblen Spannpratze.

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Presse-Information S003/2005
Keine störenden Querkräfte durch ROEMHELD Schwenkspanner mit Pendelauge
Mehr Prozesssicherheit durch geringere Werkstückverformung


Was bisher nur als spezielle Sonderkonstruktion erhältlich war, bietet ROEMHELD, Marktführer für hydraulische Spannsysteme, jetzt als standardisiertes Serien-Produkt seinen Kunden an: einen hydraulischen Schwenkspanner mit so genanntem Pendelauge für die einfache Montage eines Pendelspanneisen. Mit dessen Einsatz werden beim Spannen Werkstückverformungen durch Querkräfte nahezu vollständig vermieden. Insbesondere bei Werkstücken, bei denen die Spannpunkte zum Be- und Entladen der Vorrichtung frei bleiben müssen, bietet das serienreife System zahlreiche Vorteile.

Signifikante Zeitersparnis durch einfaches Handling
Die Konstruktion mit Pendelauge ermöglicht eine leichte Montage bzw. Demontage bei einem Werkstückwechsel und bietet dadurch eine deutliche Zeitersparnis gegenüber bisherigen Prozessen. Durch das Pendelauge in der Kolbenstange des Schwenkspanners ist das Pendelspanneisen schnell und einfach montiert. Die senkrechte Krafteinleitung, ermöglicht durch die Abstützung in der Vorrichtung oder einem zweiten Werkstück, vermeidet Querkräfte und Werkstückverformungen am Spannpunkt.
Die sehr robuste Schwenkmechanik ist auf sehr kurze Taktzeiten ausgerichtet und lässt bei der Ausführung mit durchgehender Schaltstange auch eine pneumatische oder elektrische Stellungskontrolle zu. Neben dem serienmäßigen FKM-Abstreifer erhöht der optional erhältliche Metallabstreifer insbesondere bei Zerspanungsprozessen die Lebensdauer signifikant.

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Presse-Information S002/2005
Positionsflexibler Spanner von ROEMHELD ideal für schwierige Spannaufgaben
Flexible und kostengünstige Lösung für die Spannung labiler Werkstücke


Für jeden Konstrukteur ist die Vermeidung unerwünschter Verformungen durch das Einspannen von Werkstücken eine meist nur schwer zu realisierende Herausforderung. Insbesondere der verstärkte Einsatz von Aluminium oder die aus Gewichts- und Kostengründen immer dünnwandigeren Werkstücke bedürfen oft einer aufwendigen Sonderkonstruktion, um optimale Voraussetzungen für die Werkstückbearbeitung zu haben. Gerade bei der Lösung solcher Aufgaben spielt das im Markt derzeit einzigartige Spannsystem von ROEMHELD, dem Marktführer für hydraulische Spannsysteme, seine Vorteile konsequent aus.

Wegfall von Sonderkonstruktionen spart Zeit und Kosten
Die bisher in der Regel aufwendigen und entsprechend teuren Sonderkonstruktionen zur Stützung und Spannung von labilen Werkstücken gehören der Vergangenheit an. Die Lösung ist der positionsflexible Spanner von ROEMHELD: ein kleiner Spannstock mit zwei beweglichen Backen, die über einen gemeinsamen Hydraulikanschluss betätigt werden. Das Werkstück wird unabhängig von seiner Position innerhalb des Spannbereichs zangenartig (schwimmend) gespannt. Dabei passen sie sich der Position der Spannstelle sowohl bei Innen- als auch bei Außenspannung an, ohne diese zu verformen. Darüber hinaus wirken die Spannbacken gleichzeitig schwingungsdämpfend und nehmen Bearbeitungskräfte aus allen Richtungen auf. Das garantiert eine hohe Reproduzierbarkeit von Bearbeitungsprozessen mit gleichzeitig niedrigeren Toleranzen – das entscheidende Mehr an Prozess-Sicherheit. Je nach Bearbeitungsaufgabe kann dadurch sogar eine komplette zusätzliche Werkstückaufspannung eingespart werden. Durch seine Kompaktheit wird zudem eine bessere Zugängigkeit zum Werkstück ermöglicht. Das erleichtert beispielsweise Zerspanungs- und damit verbundene Reinigungsprozesse. Für den Anwender bietet sich der weitere Vorteil, dass die ROEMHELD Standard-Backen individuell auf die jeweilige Kundenapplikation angepasst werden kann.

Zusammenarbeit in der Konstruktionsphase bietet Prozess- und Kostenvorteile
ROEMHELD, marktführendes Unternehmen auf dem Arbeitsgebiet der hydraulischen Spanntechnik für die spanende Fertigungstechnik, bietet seinen Kunden bereits die Zusammenarbeit während des Konstruktionsprozesses an. Damit können für den Kunden von Beginn an entscheidende Prozess- und Kostenvorteile realisiert werden.

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Presse-Information S001/2004
Innovative Abstreifersysteme erhöhen Lebensdauer bei hydraulischen Spannelementen
Neues ROEMHELD Konzept für mehr Prozess-Sicherheit


Moderne Produktionsprozesse stellen an die eingesetzten Werkzeuge und Kühlschmierstoffe in der Werkstückbearbeitung ebenso höchste Ansprüche wie an die Elemente für die Werkstückspannung. Nur robuste und funktionale Komponenten mit langer Lebensdauer gewährleisten optimale und reibungslose Prozessabläufe bei der Werkstückspannung. Die Römheld GmbH, Laubach, weltweit Marktführer für hydraulische Spanntechnik, präsentiert neue Abstreifersysteme bei Schwenkspannern und Abstützelementen.

Neu konzipierte Metallabstreifer auch für HSC-Prozesse und Trockenbearbeitung
Hydraulische Schwenkspanner, zum Spannen von Werkzeugen eingesetzt, werden durch hohe Bearbeitungsgeschwindigkeiten und chemisch aggressive Kühlmittel mit Drücken bis 70 bar erheblich belastet. Auch heiße Späne, wie sie bei der Trockenbearbeitung anfallen und sich einbrennen, strapazieren das Material. Alle hydraulischen Spann- und Abstützelemente, die sich in der Regel direkt im Spänebereich befinden und dem Kühlmittel ausgesetzt sind, sollten mit einem Abstreifer versehen sein, der das Eindringen von Spänen und Kühlflüssigkeit in die Kolbenstangenführung verhindert.

Zweifacher Schutz verlängert die Lebensdauer
ROEMHELD stellt für seine Schwenkspanner jetzt einen neuen Metallabstreifer vor, der in Kombination mit dem bereits vorhandenen serienmäßigen FKM-Abstreifer einen nahezu vollständigen Schutz vor äußeren Einflüssen bietet und damit den erhöhten Anforderungen bei der Werkstückbearbeitung Rechnung trägt. Der neue Metallabstreifer besteht aus einer gehärteten, scharfkantigen Abstreiferscheibe mit Radialausgleich. Damit wird der außermittigen Belastung der Kolbenstange des Schwenkspanners entgegengewirkt. Das garantiert eine einwandfreie Anlage der Abstreiferscheibe in jeder Kolbenstellung. Dieser Metallabstreifer fängt den größten Teil des Kühlmittels und der Späne ab. Der serienmäßige Abstreifer aus FKM, unterhalb des neuen Metallabstreifers montiert, verhindert zusätzlich das Eindringen von Flüssigkeit.

Abstreifer für Abstützelemente auch zum Nachrüsten
Auch Abstützelemente können mit einem neuen Abstreifersystem ausgerüstet werden. Ein speziell für diese Anwendung entwickelter Messing-Abstreifer bietet gute mechanische Stabilität sowie Resistenz gegenüber aggressiven Kühlflüssigkeiten durch einen integrierten FKM-Abstreifring. Seine dachförmige Außenkontur sorgt für ein sofortiges Abfließen der Kühlflüssigkeit, Lachenbildung wird vermieden. Bereits im Einsatz befindliche Abstützelemente können mit dem neuen Abstreifersystem beim Hersteller nachgerüstet werden.

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Hydraulikzylinder für lineare Bewegungen aller Art






Spann- und Industrieaggregate | Hydraulikdruckerzeuger


Presse-Information A002/2005
Fahrbarer Prüfstand von ROEMHELD für höhere Prozess-Sicherheit im Vorrichtungsbau
Erhebliche Zeit- und Kostenersparnis beim Einsatz hydraulischer Spannvorrichtungen


Für den Vorrichtungsbau in der metallbearbeitenden Industrie bedeutet bisher die Funktionsüberwachung hydraulischer Spannvorrichtungen einen hohen Prüfaufwand, der zeit- und kostenintensiv vor Auslieferung an den Kunden durchgeführt werden muss.
Mit einem fahrbaren Prüfstand speziell für hydraulische Spannvorrichtungen hat ROEMHELD jetzt die Voraussetzungen für signifikante Kosten- und Zeitersparnis bei höherer Prozess-Sicherheit geschaffen. Bei beliebigen hydraulischen Konstruktionen mit bis zu 12-adrigen Vorrichtungen und einem maximalen Druck von 250 bar können schnell und kostengünstig Druckverlustprüfungen sowie Dauertestbetriebe bei optimaler Filtrierung der bewegten Ölmengen durchgeführt werden. Dabei wird der Funktionsablauf der Vorrichtung benutzergeführt vom Bediener selbst programmiert. Die Benutzerführung und der Einsatz der umfangreichen Funktionalitäten erfolgen über einen berührungssensitiven Bildschirm.

Neues Prüfsystem einzigartig im Markt
Benötigte man bisher einzelne Druckerzeuger und mussten damit einzelne Funktionen abgedrückt und überprüft werden, simuliert der ROEMHELD Prüfstand alle nötigen Funktionen. Die entsprechende Sensorik wie Endlagenkontrollen oder pneumatische Abfragen werden im Prüflauf ebenfalls berücksichtigt. Das ist bisher einzigartig im Markt.
Sowohl für den Vorrichtungsbauer als auch für den Endanwender beispielsweise in der Automobilindustrie hat das neue System klare Vorteile: Die individuelle Anfertigung aufwendiger Prüfvorrichtungen entfällt. Neben dieser sofort wirksamen Kostenersparnis reduziert sich auch der Zeitaufwand erheblich. Darüber hinaus laufen die Fertigungsprozesse sicherer. Der Maschinenausfall durch Fehler in der Vorrichtung wird entscheidend vermindert und somit kostenintensive Nacharbeit reduziert. Kommen verschiedenste Vorrichtungen wechselnd zum Einsatz, zahlt sich die Investition besonders schnell aus, da der Aufwand mit dem neuen Prüfstand von ROEMHELD auf ein unverzichtbares Minimum begrenzt wird.

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Presse-Information A001/2004
Einfach und sicher:
Neue Pumpenaggregate mit Zweihand-Steuergeräten von ROEMHELD
Überarbeitete Hydrauliksteuerung mit 4/3-Wege-sitzventil sorgt für mehr Sicherheit bei Spann- und Umformprozessen mit Betriebsdrücken bis zu 500 bar


Mit neuen Pumpenaggregaten mit Zweihand-Steuergeräten liefert ROEMHELD einen aktiven Beitrag zur Arbeitssicherheit beim Einsatz von hydraulischen Vorrichtungen für kraftbetätigte Vorgänge wie Werkstückspannen, Umformen, Stanzen und Verpressen. Pumpenaggregate mit Zweihand-Steuergeräten kommen zum Einsatz, wenn während des Bewegungsablaufes von hydraulisch betätigten Vorrichtungen Verletzungsgefahr für den Bediener besteht.

Je nach Funktion benötigte die bisherige Hydrauliksteuerung bis zu vier Hydraulikventile, die jetzt durch ein einziges 4/3-Wegeventil ersetzt wurden. Ohne jegliche Verrohrung wird das als Sitzventil ausgeführte 4/3-Wegeventil direkt auf einen neu gestalteten Ventilblock angebaut. Dieser ist so konstruiert, dass Druckschalter als weitere hydraulische Steuerelemente ebenfalls direkt darauf angebracht werden können. Durch deren wahlweise Anordnung können die unterschiedlichen Funktionen leicht bewerkstelligt werden.
Eine Anpassung der Zweihand-Steuergeräte ermöglicht, dass auch manuelle Kuppelvorgänge einfach realisiert werden können. Der maximale Druckbereich der Pumpenaggregate beträgt bis zu 500 bar. Durch die Verringerung von Hydraulikventilen und deren Verbindungselementen besitzt das Pumpenaggregat einen einfachen und funktionssicheren Aufbau, der höchste Prozesssicherheit und optimalen Schutz des Bedieners gewährleistet.

Bauteilereduktion bringt weitere Vorteile
Die Bauteilereduktion schafft nicht nur sicherheitstechnische Vorteile. Zunächst wird der Platzbedarf für die hydraulischen Steuerelemente reduziert. Die Verringerung der Komponenten macht sich auch auf der Kostenseite bemerkbar. Zudem sinkt der Montageaufwand, da keine Verrohrung mehr notwendig ist. Weiterer Vorteil für den Kunden: ein reduzierter Anschaffungspreis.

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Montage- und Handhabungstechnik


Presse-Information M001/2009
Modular, flexibel und wirtschaftlich
modulog - ROEMHELDs flexible Systeme für die manuelle Montage

Umdenken bei Montagekonzepten: Mit manuellen Tätigkeiten schneller auf schwankende Produktmengen und höhere Produktvielfalt reagieren


Im Montagebereich waren die vergangenen Jahrzehnte insbesondere geprägt durch Maßnahmen zur Kostenreduzierung. Dabei standen vor allem der Ersatz manueller Tätigkeiten durch Automatisierung sowie die Verlagerung von Montageprozessen in das personalkostengünstige Ausland im Blickpunkt der Strategien. Der Qualitätsverlust sowie versteckte Kosten wurden oft erst nach dem Vollzug der Entscheidung in die Gesamtbetrachtung mit einbezogen. Die Rücknahme der Entscheidung war aber in der Regel noch teurer. Hier setzt seit einigen Jahren ein Umdenken ein, das durch einen hohen Kosten- und Qualitätsdruck stark forciert wird und das durch die derzeitige Wirtschaftskrise zusätzliche Unterstützung findet.

Der Wandel zu kürzeren Produktzyklen, der Trend zu kleineren Losgrößen und eine zunehmenden Produktvielfalt mit höherem Termindruck machen es heute kaum noch wirtschaftlich, alte Ansätze weiter zu verfolgen. Nur automatisierte Anlagen sind alleine nicht mehr flexibel genug, um perfekt heutigen Anforderungen zu genügen. Die Fertigungswelt befindet sich im Umbruch. Bei der Auslegung des Automatisierungsgrads und der Wahl des richtigen Montagekonzepts stellt sich die Frage „mehr oder weniger Automatisierung“ immer öfter. Wirtschaftliche, verschwendungsarme Lösungen richten sich nach den zu fertigenden Stückzahlen, Produkt-Lebenszyklen und -Varianten. Und die Antwort ist in vielen Fällen: Moderne Montagekonzepte setzen wieder vermehrt auf manuelle Tätigkeiten.

Optimierung von Montageprozessen
Der Bereich Montage- und Handhabungstechnik innerhalb der Römheld GmbH hat das Ziel, mit seinen Produktlinien Presstechnik, Hubtechnik und Arbeitstische, die vielfältigen Arbeitsschritte innerhalb eines Produktionsprozesses – insbesondere das Fügen, Bewegen und Sichern - perfekt aufeinander abzustimmen, um durch optimale Prozess-Abläufe ein Mehr an Produktivität und Sicherheit für den Anwender zu erreichen. Dieses aufeinander abgestimmte Konzept unterstützt die modernen Fertigungskonzepte und ermöglicht auch eine kostengünstige, aber qualitativ hochwertige Fertigung in Hochlohnländern wie Deutschland.

Mit seinem modulog-Modulsystem bietet ROEMHELD vollständige und komplexe Funktionseinheiten an, die in standardisierte Bausteine unterteilt sind. Damit werden für den Anwender vielfältige Möglichkeiten geschaffen, um ein direkt auf die jeweiligen Anforderungen abgestimmtes System einzusetzen, ohne die hohen Kosten für aufwendige Sonderkonstruktionen aufwenden zu müssen. Gerade bei kürzeren Produktionszyklen ein wichtiger Kostenfaktor.

Die Montage kann aber je nach Anforderung auch im Mix zwischen Automatikstationen und Handarbeitsplätzen erfolgen. Die Auslegung der jeweiligen Montageprozesse erfolgt so perfekt aufeinander abgestimmt und damit hochproduktiv. Durch die vorhandenen Module kann mit dem ROEMHELD Programm flexibel auf alle Veränderungen reagiert werden, ganz gleich ob sie produktionstechnisch bedingt sind und oder ob auch bauliche Gegebenheiten zu berücksichtigen sind. Eine hohe Zeitersparnis bringt auch die Möglichkeit, Automatisierung und Handarbeitsplätze parallel zu realisieren.
Die hohe Flexibilität der verschiedenen ROEMHELD Module kommt insbesondere dann zur Geltung, wenn auf ein- und denselben Basis-Modulen unterschiedliche Stationen aufgebaut werden.

Entwicklung vom Modul- zum Systemanbieter ermöglicht verbesserte Prozess-Ergonomie für höheren Durchsatz und mehr Effizienz
Gerade bei Montageabläufen, bei denen manuell mit schweren Lasten umzugehen ist, spielen die ROEMHELD Module ihre Vorteile aus und ermöglichen das so genannte leichte Handling mit schweren Lasten: So ist bei Montageprozessen - wo miteinander zu verbindende Baugruppen und Einzelteile in die für die Ausführung günstigste Lage zu bringen sind - die hohe Prozess-Sicherheit, die beim Einsatz der ROEMHELD Hubeinheiten erreicht wird, für den erfolgreichen Einsatz maßgebend. Darüber hinaus werden die Ermüdung und die psychische Belastung der Maschinenbediener auf ein Minimum reduziert. Die Effizienz wird gesteigert, die Unfallgefahr wird gemindert und Ausfallzeiten gehen zurück. Neueste ergonomische Erkenntnisse fließen in die Planung jedes Systems von Beginn an mit ein. Daneben werden Einricht- und Rüstzeiten sowie Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten erleichtert und minimiert. Das bedeutet eine höhere Flexibilität für die auftragsorientierte Fertigung und damit einen schnelleren Return on Investment.

Die Bündelung manueller Montageabläufe durch die Bildung von multifunktionalen Einheiten ermöglicht eine noch effizientere Arbeitsweise. Und durch die ergonomische Gestaltung der Arbeitsplätze - wie beispielsweise mit einer individuell einstellbaren Arbeitsplatzhöhe - können die erforderlichen Komponenten zur Montage auch in greifbarer Nähe bereitgestellt werden. Dies unterstützt so effektiv den Arbeitsfluss und vor allem die Motivation der Arbeitnehmer, die stress- und fehlerfreier ihre Aufgaben erledigen können. Entsprechende horizontal bzw. vertikal arbeitende Dreh- sowie Kipp- und Hubmodule werden so für den Arbeitnehmer positioniert und gegebenenfalls mit entsprechenden Linearantrieben von ROEMHELD ergänzt, dass der manuelle Montageprozess reibungslos ablaufen kann. Und mit dazu passenden Wagen- und Flurmodulen wird der Warentransport ohne hohe physische Belastung sichergestellt. Diese Belastung der Arbeitnehmer, die direkten Einfluss auf Unfallgefahr und Ausfallzeiten nimmt, wird signifikant reduziert. Die Erfahrung und Kompetenz des Mitarbeiters kann insgesamt besser eingesetzt werden. Ein Vorteil gegenüber vielen Prozessen in Billiglohnländern, wo der körperliche Einsatz oft die zielgerichtete Handhabungstechnik ersetzen muss.

Beratung und Service sichern optimalen Einsatz
Durch die umfangreiche Produktpalette, die höchste Flexibilität ermöglicht, können neben Systemen für die manuellen Montage sowohl Sonderlösungen als auch teil- und vollautomatische Systeme für die jeweiligen Anforderungen zusammengestellt werden. Hier stehen das umfangreiche Prozess-Know-how sowie die langjährige Erfahrung der ROEMHELD Spezialisten den Anwendern jederzeit zur Verfügung, um für die individuelle Situation das logische System aus den verschiedenen Modulen zusammenzustellen. Gerade die Systematisierung der Montageprozesse lässt erkennen, dass bei sehr unterschiedlichen Erzeugnissen, die auszuführenden Operationen oftmals gleich oder ähnlich sind. Damit sind Montageprozesse häufig auf wenige Grundoperationen zu reduzieren.
Mit den ROEMHELD Modulen wird ein Großteil dieser Operationen professionell abgedeckt. Gerade hier hilft die kompetente Beratungsleistung, dass erhebliche Zeit- und damit Kostenersparnisse schnell realisiert werden können. Neben der hohen Fertigungsqualität der Modul-Einheiten, die eine hohe Lebensdauer gewährleistet, spielt die Beratungskompetenz, die sich ROEMHELD durch zahllose Industriekontakte erworben hat, eine ebenso wichtige Rolle bei der Entscheidung für den richtigen Systemlieferanten. Hier lohnt es sich, das ROEMHELD Know-how für die eigenen Prozesse zu nutzen!

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Presse-Information M001/2007
Rationalisierungspotentiale erkennen
ROEMHELD Systemtechnik erschließt mit mobiler Presse und Montage Hub-Drehtisch neue Einsatzfelder


Starke körperlicher Beanspruchung der Monteure sowie der Einsatz von körperkraftabhängigen Werkzeugen ist immer noch stark verbreitet, wenn es darum geht, in der Montage komplizierte Pressverbindungen zu schaffen.
Bei der Montage müssen die unterschiedlichsten Kräfte beherrscht werden, um die verschiedenen Prozessschritte problemlos miteinander zu verbinden. Dies ist letztlich die Voraussetzung für eine lange Produktlebensdauer. Die Prozesse reproduzierbar zu gestalten, ist bei Handarbeit schwierig. Viele Unternehmen der Fahrzeugtechnik, Maschinenbautechnik sowie Getriebetechnik haben hier noch erhebliche Rationalisierungspotentiale in der Montagetechnik.

Konsequente Zusammenarbeit zwischen Lieferant und Anwender
ROEMHELD, Spezialist für Einpressvorrichtungen, hat gemeinsam mit seinem Kunden aus der Getriebetechnik, der Firma DESCH Antriebstechnik, den bisher in Handarbeit ausgeführten Montageprozess von Zahnrad-Planetengetrieben überarbeitet. Ziel dieser kundenspezifischen Lösung war der Einsatz einer Montage-Einpressvorrichtung, die durch den Einsatz einer mobilen Presse und eines Hub-Drehtischs eine größtmögliche Flexibilität bei kurzen Umrüstzeiten ermöglicht.
Das Montageprojekt bei der Firma DESCH sollte so realisiert werden, dass bis zu 12 verschiedene Kupplungstypen in unterschiedlichsten Abwandlungen montiert werden können. Dabei ist die häufigste Losgröße 1, größere Losgrößen sind seltener. Insbesondere für solch komplexe Anwendungen liefern die Spezialisten von ROEMHELD individuell angepasste Montagesysteme, die mehr bieten können, als nur die erforderlichen Kräfte auf die jeweiligen Bauteile zu übertragen. Die optimale Abstimmung der Handlingsgeräte untereinander ist die Basis für reibungslose Übergänge der einzelnen Montageschritte und damit von zentraler Bedeutung.

Zeitersparnis und höhere Prozess-Sicherheit
Für die Firma DESCH bedeutet die Lösung gegenüber der bisher durch Handarbeit geprägten Arbeitsweise eine erhebliche Zeiteinsparung bei der Umrüstung auf andere Kupplungstypen sowie höchste Prozesssicherheit und vor allem reproduzierbare Prozesse. Der Fügeprozess läuft qualitätsorientiert mit entsprechendem Nachweis ab. Daneben werden die Montageoperationen an einem Arbeitsplatz zusammengefasst und damit die Transportwege minimiert und somit der Arbeitsinhalt erhöht. Darüber hinaus können die schweren Bauelemente leichter von der Bereitstellung zum Montageplatz bewegt werden. Die Betätigung des Hydrozylinders erfolgt dabei aus Sicherheitsgründen immer mit einer Zweihandbetätigung. Durch die erheblich kürzeren Durchlaufzeiten hat das Unternehmen den Return on Investment bereits nach kurzer Laufzeit erreicht.
Der für die Montageverbesserung bei DESCH eingesetzte ROEMHELD Montage Hub-Drehtisch kann Werkstückgewichte bis 500 kg bei 350 mm Abstand bearbeiten. Dabei hat er eine Hubgeschwindigkeit von 1500 mm/min. Die Grundhöhe beträgt 1150 mm mit einer Höhenverstellung nach oben und unten von je 250mm, die Tiefe 360 mm. Ein spezielles Fundament war für die Inbetriebnahme des Tisches nicht erforderlich. Vorteilhaft bei hohem Kraftaufwand

Die Montagetische werden insbesondere in der manuellen Montage von schweren Geräten und Gerätegruppen eingesetzt. Üblicherweise kann dabei der Funktionsablauf und die Steuerung durch verschiedene Varianten relativ einfach dem Montageprozess angepasst werden. In Montagesystemen können unter Einbindung dieser Geräte Lösungen erreicht werden, bei denen mit einer Einmann-Bedienung am Arbeitsplatz Einzelteile zugeführt werden und als komplett montiertes Erzeugnis den Montagezyklus verlassen. Und mit den Möglichkeiten, die die zusätzliche Werkzeug-Schnellwechseleinrichtung bietet, sind der Flexibilität im täglichen Einsatz kaum Grenzen gesetzt.

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Presse-Information M002/2005
Neues Modul-System von ROEMHELD erhöht Wirtschaftlichkeit bei der Montagetechnik
Kombination von Standard-Komponenten schafft vielfältige Möglichkeiten bei der Fixierung von Werkstücken


Montageprozesse im Maschinenbau lassen sich auch bei unterschiedlichsten Erzeugnissen auf wenige auszuführende Grundoperationen reduzieren. Aufbauend auf dieser Erkenntnis hat ROEMHELD, marktführendes Unternehmen auf dem Arbeitsgebiet der Spanntechnik, Komponenten in Form von Handhabungs-Modulen entwickelt, mit denen ein großer Teil der anfallenden Operationen abgedeckt werden können.

Bei der manuellen Montage von Maschinenbauprodukten benötigt ein Monteur neben Hilfsmitteln für das Heben und Senken, Drehen, Schwenken, Kippen und Weitergeben in erster Linie Unterstützung bei der Fixierung von Werkstücken. Hier sollen die zu verbindenden Baugruppen und Einzelteile zueinander in die für die Montageausführung günstigste Lage gebracht werden. Das Modul-System von ROEMHELD mit seiner Vielzahl von Elementen unterstützt die Monteure maßgeblich bei den erforderlichen Arbeitsschritten und reduziert somit die Prozesszeiten, aber auch die physische Belastung der Menschen erheblich.

Höhere Wirtschaftlichkeit insbesondere bei Einzelstückfertigung, Klein- oder Mittelserien!
Einzelstückfertigung, Klein- oder Mittelserien machen einen häufigen Wechsel der Montageaufgabe erforderlich. Um auch in diesem Bereich dem steigenden Kosten- und Zeitdruck gerecht werden zu können, ist der Einsatz von mehrfach nutzbaren und flexiblen Einrichtungen zwangsläufig notwendig. Mit dem ROEMHELD-Modulsystem werden die Kosten für teure Sonderanfertigungen stark reduziert.
Wird mit dem Fortschreiten der Montage das zu bewegende und zu positionierende Erzeugnis größer und schwerer, ergibt sich zusätzlich die Notwendigkeit, ergonomisch optimierte, flexible und dabei wirtschaftlich günstige Einrichtungen für das Handling einzusetzen. Dies wird von ROEMHELD bereits bei der Entwicklung und Planung neuer Handhabungs-Module berücksichtigt.
Auf Kundenseite müssen Möglichkeiten für die Fixierung der Montageeinheit vorgesehen werden. Dies können geometrische Schnittstellen, wie etwa T-Nuten oder Bohrungen, aber auch pneumatische oder hydraulische Spannelemente sein, so dass z.B. Schwenkspanner, Abstützelemente und Blockzylinder zur Unterstützung der manuellen Tätigkeiten des Monteurs zum Einsatz kommen können. Sollen mehrere Operationen in einer komplexeren Montageeinrichtung kombiniert werden, sind zusätzlich vereinheitlichte Koppelstellen nötig.
Durch die frühzeitige Einbindung von ROEMHELD in geplante Montageprozesse wird die Voraussetzung geschaffen, um allen Anforderungen nach Wirtschaftlichkeit, hoher Qualität der Endprodukte, Sicherheit und gleichzeitig ergonomischem Arbeiten im Maschinenbau gerecht zu werden.

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Presse-Information M001/2004
Große Kräfte feinfühlig beherrschen
Puffer-Fertigung für Eisenbahn-Anwendungen mit komplexer Hydrauliksteuerung von ROEMHELD


Bei der Montage von Eisenbahn-Waggonpuffern müssen die unterschiedlichsten Zug- und Druckkräfte beherrscht werden, um die verschiedenen Prozessschritte problemlos miteinander zu verbinden. Dies ist letztlich die Voraussetzung für eine ergonomische und qualitätsorientierte Montage. Eine besondere Herausforderung sind dabei die ineinander geschachtelten Druckfedern, deren große Federkräfte definiert gehalten werden müssen, um den Prozess reproduzierbar zu gestalten.

Individuelle Lösung für Pressentechnik
Der Montage- und Handhabungstechnik-Spezialist ROEMHELD, Laubach, bietet für diese Anwendung Lösungen an, die durch eine Elektro-Hydro-Steuerung für eine konstante Geschwindigkeit während des Vor- und Zurückfahrens sorgen. Dieser Prozess muss ruckfrei erfolgen, da sonst der Montagevorgang wesentlich erschwert wird. Die dabei auftretenden Kräfte schwanken in einem Bereich zwischen 1 und 50 kn. Diese speziell auf die Anforderungen der Pufferfertigung ausgearbeitete Lösung von ROEMHELD sichert einerseits die Übertragung enormer Kräfte, aber auch eine in allen Belastungsstufen feinfühlige Zylinderbetätigung. Dabei werden die Rückstellkräfte der Druckfedern definiert gehalten. Für die Montage eine erhebliche Erleichterung, die Zeit spart und den Prozess berechenbar macht. Insbesondere für solch komplexe Applikationen liefern die Spezialisten von ROEMHELD individuell angepasste Spannsysteme, die mehr bieten können, als nur die erforderlichen Kräfte auf die jeweiligen Bauteile zu übertragen.

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Linear- und Antriebstechnik


Presse-Information L001/2004
Multifunktionsbett mit ROEMHELD Antriebstechnik revolutioniert Dekubitusprophylaxe
Neues Prinzip schont Patienten und entlastet Pflegepersonal bei notwendiger Umlagerung


Die herkömmlichen Methoden der Dekubitusprophylaxe gehören bald der Vergangenheit an. Wo heute noch Patienten mit Hilfe von mindestens zwei Pflegekräften regelmäßig von der Rücken- in eine der beiden Seitenlagen umgelagert werden, schafft ein neues Multifunktionsbett von RoPa Technics B.V., Niederlande, mit Antriebstechnik von ROEMHELD erhebliche Erleichterung.
Die Umlagerung erfolgt durch eine diskontinuierliche, elektronisch gesteuerte Neigung der gesamten Bettauflage. Nach dem Prinzip der schiefen Ebene wird hier eine kontinuierlich wechselnde Punktbelastung des Patienten in einer stabilen Rückenlage erzielt. Ein einstellbarer Neigungswinkel bis max. 12° in die jeweilige Seitenlage sowie definierbare Intervallzeiten zur Umlagerung ermöglichen eine maximale Anpassung an den gesundheitlichen Zustand des Patienten. Das Pflegepersonal wird dadurch zeitlich entlastet, auch die körperliche Belastung sowohl für Pflegerinnen und Pfleger als auch Patienten vermindert sich deutlich.

Hohe Sicherheit und Zuverlässigkeit durch langjähriges Know-how
Krankenhaus- und Pflegebettenhersteller vertrauen seit über 30 Jahren bei der Auswahl der Antriebs- und Steuerungstechnik für ihre Betten auf die Zuverlässigkeit und den hohen Sicherheitsstandard der Produkte von ROEMHELD. Der Hersteller von elektro- und hydromechanischen Lineareinheiten liefert auch Antriebs- und Steuerungstechnik für die Neigungsverstellung an OP-Tischen sowie Höhen-, Rücken- und Beinverstellung an Entbindungsbetten und gynäkologischen Stühlen.

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Systemlösungen für die Fertigungstechnik





Unternehmen


Presse-Information R001/2010
ROEMHELD unterstützt die VDMA Kampagne
"Choose the Original - Choose Success"

Originaltechnologie macht sich bezahlt: So lautet die zentrale Botschaft einer neuen Kampagne des VDMA. Mit "Choose the Original - Choose Success" wendet sich der Verband gemeinschaftlich mit seinen Mitgliedern an potenzielle Kunden und geht somit gegen die Kopierindustrie und die Verletzung von Rechten des geistigen Eigentums vor.Die Kampagne macht deutlich, dass es im ureigenen Interesse der Käufer ist, in die originale Technologie zu investieren. Das Kampagnen-Logo aus drei ineinander verwobenen Cs steht für Copyright, den Schutz geistigen Eigentums. Gleichzeitig symbolisieren die verschachtelten Cs einen Fingerabdruck, der für das Individuelle und Unverwechselbare eines Originals steht. Fünf Hauptargumente für Original-Maschinen stehen innerhalb der Kampagne im Vordergrund:

Qualität:
Durch den Einsatz von Originaltechnologie in Ihrem Betrieb können Sie Produktionsausfälle, die viel Geld kosten, verhindern, Ihre Kunden termingerecht beliefern und mit den langlebigen Maschinen höchste Qualitätsansprüche erfüllen.


Innovation:
Geistige Eigentumsrechte sind vor allem als Anreiz für Innovationen gedacht – nur Firmen, die für ihre Erfindungen entsprechend entlohnt werden, können neue Ideen entwickeln. Sie unterstützen mit dem Kauf von Originaltechnologie Forschung und Entwicklung und investieren so in die Zukunft und Wettbewerbsfähigkeit Ihrer Branche.


Effizienz:
Die Versuchung ist groß; die kopierten Maschinen oft verlockend günstig. Aber Sie sollten kalkulieren: Der Kauf von Originalmaschinen und originalen Ersatzteilen zu fairen Preisen macht sich am Ende bezahlt. Denn Kosten für häufige Reparaturen oder Produktionsstörungen entfallen.

Erfahrung:
Wer seit Jahren im Geschäft ist, weiß, was es heißt, die Entwicklung einer Maschine vom Zeichenbrett bis zum Produktionseinsatz zu kennen. Ingenieure von Originalmaschinen und -komponenten verstehen die Abläufe im Unternehmen und helfen, teure Fehler zu vermeiden. Fachleute, wie Sie, sollten auf die langjährige Erfahrung dieser Geschäftspartner setzen und von deren Knowhow profitieren. So können Sie die globale Konkurrenzfähigkeit Ihres Unternehmens sichern.

Sicherheit:
Lassen Sie sich auf keinen Kompromiss ein, wenn es um die Sicherheit Ihrer Mitarbeiter geht – und die kann nur durch den Einsatz von Originaltechnologie gewährleistet werden. Sie sind sich Ihrer unternehmerischen Verantwortung bewusst. Veranlassen Sie die Einhaltung internationaler Industriestandards und leisten damit Ihren Beitrag zum Arbeits- und Umweltschutz.

In einer technologielastigen Branche wie dem Maschinen- und Anlagenbau ist der Schutz geistiger Eigentumsrechte existenziell. Nur wenn Unternehmen auch für die für Innovationen aufgewandten Investitionen belohnt werden, kann ein fruchtbarer Wirtschaftsboden für Erfindungen entstehen.
Produktpiraterie betrifft inzwischen zwei Drittel der deutschen Unternehmen der Branche, wie eine aktuelle Studie des VDMA ergeben hat. Dabei sind alle Fachbereiche des Maschinenbaus und ihre einzelnen Produktions- schritte involviert.Bei der Studie gaben 60 Prozent der Teilnehmer an, dass ihnen komplette Maschinen nachgebaut wurden, bei 42 Prozent wurden Ersatzteile kopiert und bei 41 Prozent ging es um einzelne Komponenten. Mehr über die Kampagne erfahren Sie direkt beim VDMA unter:
»www.vdma.org/original

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